Kurzbeschreibung der Ausstellung
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Aus über 50 Entwicklungsländern werden große Mengen wertvoller Rohstoffe exportiert, auf die die Weltwirtschaft angewiesen ist. Ohne Coltan aus dem Kongo würden Handys nicht funktionieren, Diamanten schmücken nicht nur die High Society und ohne Erdöl stehen alle Räder still. Doch für viele Förderländer des Südens ist ihr Rohstoffreichtum nicht Quelle staatlicher Wohlfahrt, sondern ein Fluch: Untergrabung regulärer Ökonomien, Auflösung des staatlichen Gewaltmonopols, Kriege, Menschenrechtsverletzungen.
Die Ausstellung des Bonn International Center for Conversion (BICC) und Organisationen des ‚Rohstoffbündnisses für eine gerechte Welt’ hebt auf 27 bebilderten Plakaten mit leicht verständlichen Kurztexten die globale Bedeutung von Rohstoffen hervor.
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Öffnungszeiten
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3. Zeitraum
Extra-Information zu Lehrerfortbildung
2. Zeitraum
Interview mit Jesuitenpater
Bérelingar aus dem Tschad zur Ölproblematik
Friedrichsdorf - 30.05.-06.06.
1. Zeitraum
Mainz-Lerchenberg - 18.03.-22.03.
FH Rüsselsheim - 15.03.-18.03.
Ökumenisches Netzwerk Rohstoffgerechtigkeit
Das Ökumenische Netzwerk Rohstoffgerechtigkeit ist ein regionales Netzwerk in Hessen und Rheinland-Pfalz, das gemeinsam die Ausstellung „Rohstoffe: Für eine gerechte Welt?!“ und die in diesem Rahmen durchgeführten Veranstaltungen trägt.
In dem Netzwerk engagieren sich katholische Gemeinden aus den Bistümern Limburg und Mainz sowie folgende Verbände und Institutionen: Akademisches Zentrum Rabanus Maurus/Haus am Dom, Abteilung Weltkirche im Bistum Limburg, Bezirk Main-Taunus im Bistum Limburg, Eine-Weltladen Herborn, KAB Diözesanverband und Kolping Diözesanverband im Bistum Limburg, Kath. Fachstelle für Jugendarbeit Taunus/Amt für Religionspädagogik im Bistum Limburg, pax christi in den Bistümern Limburg und Mainz, Referat Weltmission/Gerechtigkeit und Frieden im Bistum Mainz und Zentrum Ökumene der Ev. Kirche in Hessen und Nassau.


